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Command Line Argumente

Syntax

Ein Command Line Argument beginn immer mit einem Schrägstrich (/). Danach wird der Name der Option angegeben. Die Grossschreibung ist dabei nicht relevant.

Wird im Anschluss nichts mehr angegeben, dann wird die entsprechende Option auf 1 gesetzt. Um die Option auszuschalten kann auch /Option=0 angegeben werden.

Wird im Anschluss ein Gleichzeichen (=) angegeben, dann können entsprechende Optionsdefinitionen angegeben werden. Der Text darf keine "/" enthalten. Muss dieses Zeichen angegeben werden, dann muss der Text zwischen { und } angegeben werden. Werden Anführungszeichen (") angegeben, dann werden diese am Anfang und am Ende des Textes entfernt. Anführungszeichen sind also erlaubt, wenn diese zur Klarheit dienen. Sobald ein "/" ausserhalb von { und } gefunden (also auch zwischen zwei Anführungszeichen), wird angenommen, dass eine neue Option beginnt.

Mehrfache Argumente

Manche Optionen können mehrfach angegeben werden, dann gelten alle Einträge in der angegebenen Reihenfolge. Andere sind nur einmal anzugeben, wobei bei Mehrfachnennungen einfach der letzte angegebene Eintrag gilt.

Ist eine Datei "command.smt" vorhanden, dann werden die dort auf einer Zeile angegebenen Optionen am Ende angefügt. Sind in dieser Datei mehrere Zeilen vorhanden, dann wird der Benutzer für die Auswahl einer der Zeilen gefragt. Die Argumente werden an die direkt angegebenen Argumente angefügt. Für die Erkennung der command.smt Datei, muss der "Start in" Ordner auf das Programmverzeichnis gesetzt sein.

In der Registry können unter Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Swiss Mains{AppKey}\Application\Commands (String Value) ebenfalls Argumente definiert werden. Diese werden allen anderen Argumenten vorangestellt.

Es ergibt sich folgende Reihenfolge, wobei das letzte Auftreten eines Arguments gewinnt:

(Argumente aus der Registry) + (Argumente beim Programmaufruf) + (Argumente aus command.smt)

Argumente für Auswertungsmodul (SSD)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/Execute=Name

Ja

Führt beim Start der Software ein Makro mit dem angegebenen Namen aus. Wird eine reine Zahl übergeben und entspricht dies nicht dem Namen eines Makros, dann wird dies als ID des Makros interpretiert und dieses ausgeführt.

Wird diese Option mehrfach angegeben, dann werden die Makros hintereinander in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt.

/StopAfterMacro

Nein

Beendet die Software nach Abschluss aller angegebenen Makros

/OpusServer

Nein

Startet den Server zur Behandlung von Remote Procedures in Opus

/InterfaceServer

Nein

Startet den Server zur Behandlung von Schnittstellen per Datenbank (Tabellen SSD_InterfaceRequest und SSD_InterfaceResult).

/InterfaceCheckRepetitionTime=Seconds

Nein

Zeit in Sekunden, die zwischen den Abfragen, ob neue Anfragen vorhanden sind. Wird dies nicht angegeben, ist die Zeit auf 1 Sekunde eingestellt.

Es ist möglich, einen Fliesskommawert anzugeben, z.B. 0.5.

/InterfaceProcessGroup

Ja

Makros mit dieser ProcessGroup werden ausgeführt. Damit lässt sich einschränken, welche Makros überhaupt ausgeführt werden sollen und auch eine Verteilung auf mehrere Server für unterschiedliche Makros erreichen.

/InterfaceProcessWebRequests

Nein

Gibt an, ob HTTP Requests ausgeführt werden sollen.

/FileSystemWatcher_Directory

Nein

Überwacht beim Starten den angegebenen Ordner inklusive Unterordner und startet nach FSW Event ein Makro.

/FileSystemWatcher_Execute=Name

Ja

Name oder ID des/der auszuführenden Opus Makros.

/FileSystemWatcher_NotifyOn=Name

Nein

Zu überwachenden Event Typ im Ordner. Auswahl von:

  • Created

  • Changed

  • Deleted

  • Error

  • Renamed

/FileSystemWatcher_Filter=Name

Nein

Dateifilter der zu berwachenden Objekte. Standartwert (alle Dateien): "*.*".

Argumentekatalog

Argumente für Login (SSE)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/User=Username

Nein

Benutzername

/Password=Password

Nein

Passwort

/PwHash

Nein

Passwort Hash SHA-256 verschlüsselt. Ab Version 2.2.155

/Domain=Domain

Nein

Domäne

/DBUser=Username

Nein

Benutzername für Datenbanklogin

/DBPassword=Password

Nein

Passwort für Datenbanklogin

/DBIntegratedSecurity

Nein

Wird dies gesetzt, dann wird der eingeloggte Windows Benutzer für das Datenbanklogin verwendet

/PropagateDBUser

Nein

Wird dieses Argument angegeben, dann wird direkt versucht, mit dem DB User und DB Password auch in die Software einzuloggen.

/Token=MyToken

Nein

Access Token für die Versionsverwaltung (höhere Gewichtung als Wert aus der Datenbank).

Read Berechtigung auf Update Berechtigung wird benötigt.

/InstallerPath=Pfad

Nein

Pfad der Installationsdatei *.exe, welche beim Update Check gelöscht wird.

/MonitoringName=xyz

Nein

Name für Erkennung des SMT School Monitoring Checks

/Priority=xyz

Nein

Prozess Priorität in Windows. Mögliche Werte: "Low", "BelowNormal", "Normal", "AboveNormal", "High", "Realtime". Ab Version 2.2.157.

/SingleInstanceID=xyz

Nein

Identifikator für einzigartige Instanz. Werden mehrere SMT Instanzen mit demselben SingleInstanceID Wert gestartet, werden alle neuen Instanzen direkt wieder beendet. Angabe ohne Wert verwendet den AppKey als Identifikator. Ab Version 2.2.209.

/ShowArchiveData

Nein

Datensätze, die als archiviert gekennzeichnet sind, sollen ebenfalls geladen werden. Das Archivierungs-Flag ist jeweils das Feld i_Archive auf jeder Tabelle.

Wird dieses Argument nicht angegeben, dann werden nur Datensätze geladen, welche i_Archive gleich NULL haben.

Argumente für automatische Updates (SSE)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/AutoUpdateTime=dd.MM.yyyy hh:mm

default: /AutoUpdateTime="01.01.2021 03:00"

Nein

Start Zeitpunkt des periodischen Update Checks, dieses Argument ativiert die automaitsche Update Funktion. Ab Version 2.2.51

Damit die Funktion unterbruchsfrei ausgeführt werden kann muss in Windows unter "Control Panel" → "System And Security" → "Security and Maintainance" → "Security" → "User Account Control" → "Change Settings" den Balken auf "Never Notify" gestellt werden!

/AutoUpdateInterval=hh

Nein

Optional: Intervall in Stunden für Update Check, Standartwert ist 24, also 1 Tag.

/AutoUpdateIntervalUnit=ss

Nein

Ergibt multipliziert mit AutoUpdateInterval die Zeitdifferenz in Sekunden. Standartwert ist 3600 (also 1h).

/RestartOnUpdateCheck

Nein

Startet SMT School neu bei jedem automatischen Update check. Ab Version 2.2.53.

/AutoUpdateAndClose

Nein

Beim Ausführen wird nur der automatische Update Prozess angestossen, ansonsten schliesst sich die Software wieder.

/AutoUpdateDelay

Nein

Die Anzahl der Sekunden vor dem automatischen Update Check. Der Defaultwert ist 10.

Argumente für CRM Modul (SSR)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/SurveyServer

Nein

Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass jeweils aktuelle Umfragen versendet werden.

/SurveyCheckRepetitionTime=Seconds

Nein

Zeit in Sekunden, die zwischen den Abfragen, ob Umfragen versendet werden sollen. Wird dies nicht angegeben, ist die Zeit auf 10 Sekunden eingestellt.

Argumente für Signage Modul (SSG)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/SignageScreen=Name

Nein

Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass die angegebene Bildschirminformation angezeigt wird.

Argumente für Fakturierungs-Modul und Kassensystem (SSF)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/StartCheckout

Nein

Die Software soll im Kassenmodus gestartet werden.

/LockCheckout

Nein

Die Kasse soll geschlossen werden. Es muss sich also zuerst ein Kassier anmelden.

Argumente für Terminal Modul (SST)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/Terminal

Nein

Terminaldienst starten.

/TerminalPort=Port

Nein

Netzwerkport für den Netzwerkdienst für die Anbindung von Terminals.Argumente für Terminal Modul (SST)

Argumente für Workflow Modul (SSW)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/SSWSchedulerInterval

Nein

Zeit in Millisekunden zwischen zwei Ausführungen des Schedulers. Der Defaultwert is 1000 ms.

Der Wert 0 deaktiviert den Scheduler.

Argumente für Opus (EBP)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/NoOpusDebugger

Nein

Es soll auch im Fehlerfall kein Opus Debugger gestartet werden. Ein Fehlerhafter Opus Code wird dann einfach abgebrochen.

/LogAtOpusError

Nein

Schreibt ein Logfile bei jedem Opus Fehler.

/SendLogAtOpusError

nein

Im Falle eines Opus Fehlers wird ein System Log gesendet.

Argumente für allgemeine Einstellungen (SSX)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/StopOnError

Nein

Beendet die Software ohne Rückfrage bei einem schweren Fehler

/RestartOnError

Nein

Startet die Software automatisch neu bei einem schweren Fehler

/NoSplash

Nein

Keine Anzeige des Splash-Fensters während dem Aufstarten

/ConnectionString={connection string}

Nein

Zu verwendender Connection String (anstatt aus der Registry)

/CsHash=hash

Nein

Connection String Hash. Erstellbar im SMT unter Help, Verschlüsseln/Entschlüsseln. Ab Version 2.2.157

/AppKey=Key

Nein

Registry Key, der für die Einstellungen verwendet werden soll. Dies übersteuert einen eventuellen Eintrag in "config.smt".

/Language=Language

Nein

Spracheinstellung

/SortCode=sortcode

Nein

Sortierdefinition

/IniFile=Filename

Nein

Einstellungen sollen in dem angegebenen INI File gespeichert werden

/SilentSQL

Nein

Keine SQL Fehlermeldungen anzeigen. Diese werden einfach übergangen und die Software weiter ausgeführt.

Diese Option neutralisiert die Optionen /StopOnError und /RestartOnError, welche für den Fall eines Datenbankfehlers keinen Effekt mehr haben.

/PlanningPeriodID=ID

Nein

ID der ausgewählten Planungsperiode

/SeminarCenterID=ID

Nein

ID des ausgewählten Standortes

/CompanyID=ID

Nein

ID des ausgewählten Unternehmens

/LanguageID=ID

Nein

ID der ausgewählten Sprache

/HiddenID=ID

Nein

0 = Verborgene Elemente zeigen, 1 = Verborgene Elemente nicht zeigen

/OrgUnitID=ID

Nein

ID der ausgewählten Organisationseinheit

/CommandLineOptions=filename

Ja

Hier kann ein Dateiname angegeben werden, aus welchem weitere Command Line Optionen gelesen werden sollen. Die Optionen können dort auf einer oder mehreren Zeilen angegeben werden.

Die aus der Datei gelesenen Optionen werden an diesem Ort eingefügt. So kann, falls die Reihenfolge relevant ist, auch dies berücksichtigt werden.

Falls nur diese angegebene Konfiguration verwendet werden soll, muss der "Start in" Parameter auf den typischerweise übergeordneten Order gesetzt werden.

/StartupDelay

Nein

Eine Zeit in Millisekunden, die gewartet werden soll, bevor die Software effektiv startet. Dies kann z.B. benutzt werden, wenn die Datenbank auf dem selben Computer installiert ist und der entsprechende Dienst eine gewisse Zeit zum Aufstarten benötigt.

/LogOnClose

Nein

Schreibt ein Logfile sobald die Applikation ordnungsgemäss beendet wird.

/FastStartup

Nein

1 = (Default) Es wird eine schnellere Startvariante gewählt, indem die Toolwindows nicht sofort geladen werden. Geeignet für Services.

0 = Es wird die Startvariante ausgeführt, mit welcher alle Toolwindows am Anfang geladen werden. Gleiche Funktion wie /NoFastStartup

/NoFastStartup

Nein

/FastStartup wird aufgehoben.

/InstallerOptions=options

Nein

Zusätzliche Command Line Argumente für den Aufruf des Installers. Siehe auch die Argumente SSI SMT School Installer.

/WaitCriticalThreadTimeout

Nein

Eine Zeit in Sekunden welche angibt wie lange beim Schliessen von SMT School auf kritische Threads maximal gewartet wird. Dieses Argument wird nur berücksichtig wenn SMT School nicht Interactive ist, also z.B. als Dienst gestartet wurde.

Der Standartwert ist 5 Sekunden.

/DebugLog

Nein

Diese Option bewirkt, dass alle MessageLog Einträge direkt in eine Datei Namens “SMTLog.txt” im Ausführverzeichnis geschrieben werden. Die Datei wird fortlaufend beschrieben. Es ist zu beachten, dass diese unter Umständen sehr gross werden kann, deshalb sollte diese Option nur zeitweise verwendet werden.

/DiagnosticOpusMemory

Nein

Diese Option bewirkt, dass für Opus das Memory-Management mit zusätzlichen Informationen ergänzt wird und nach jedem Report eine Zusammenfassung der aufgelaufenen Leaks ausgegeben wird.

/TestDatabase

Nein

Beinflusst den Rückgabewert der Opusfunktion IsTestDatabase: Falls diese Option gesetzt ist, retourniert die Funktion immer true. Das überstützt Testdatenbanken, die weder “test” noch “demo” im Namen haben.

Argumente für Web Server (SSX)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/SSLCreateCSR

Nein

Es soll ein Certificate Signing Request (CSR) generiert werden. Dazu müssen auch SSLCountry, SSLProvince, SSLCity, SSLOrganization, SSLHost und SSLCSRFilename angegeben werden.

Die CSR-Datei wird mit dem CSR befüllt.

/SSLCreateCRT

Nein

Es soll ein Self-Signed Certificate generiert werden. Dazu müssen auch SSLCountry, SSLProvince, SSLCity, SSLOrganization, SSLHost, SSLCRTFilename und SSLRSAFilename angegeben werden.

Die CRT-Datei und die RSA-Datei werden mit dem Zertifikat und dem Schlüssel befüllt.

/SSLCountry=country

Nein

Land für das SSL Zertifikat, z.B. CH

/SSLProvince=province

Nein

Provinz für das SSL Zertifikat, z.B. AG

/SSLCity=city

Nein

Stadt für das SSL Zertifikat

/SSLOrganization=organization

Nein

Organisation für das SSL Zertifikat

/SSLHost=host

Nein

Host Name für das SSL Zertifikat, z.B. 127.0.0.1 für lokale Zertifikate.

/SSLCSRFilename=filename

Nein

Filename des CSR (Certificate Signing Request)

-----BEGIN CERTIFICATE REQUEST-----
MIICnTCCAYUCAQAwWDELMAkGA1UEBhMCQVUxEzARBgNVBAgMClNvbWUtU3RhdGUx
ITAfBgNVBAoMGEludGVybmV0IFdpZGdpdHMgUHR5IEx0ZDERMA8GA1UEAwwIKi5z
...
zj5FEaT7SSbETxuq25Xk3gkaFijgKwz2sNHrhqaETqOqSESDSfSd/E4U8FjeS/KP
KA==
-----END CERTIFICATE REQUEST-----

/SSLCRTFilename=filename

Nein

Filename der Zertifikatsdatei, typischerweise *.pem. Der Inhalt sieht etwa so aus:

-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIIHADCCBeigAwIBAgIUD6KXq4S0JsJkOSajCBa6+s0bQKEwDQYJKoZIhvcNAQEL
BQAwTTELMAkGA1UEBhMCQk0xGTAXBgNVBAoTEFF1b1ZhZGlzIExpbWl0ZWQxIzAh
....
3n9ux8E2EcITVqlLZ7Q2wPjkStE90YaIvrc9GF6cfwAzkoq3WaQHeFwhWwMLozWu
0448eIGelx7BiSW42tkgq60d7BU=
-----END CERTIFICATE-----

/SSLCRTChainFilename=filename

Nein

Filename der Chain Zertifikatsdatei, Dies wird dann benötigt, wenn entsprechende Root-Zertifikate mitverwendet werden sollen. Eine solche Datei enthält mehrere Zertifikatsdatensätze (siehe /SSLCRTFilename) nacheinander. Die Reihenfolge muss so sein, dass das höhergestellte (Root-)Zertifikat nach dem tiefergestellten Zertifikat aufgeführt wird. Eine solche Datei kann auch als bundle bezeichnet werden.

Filename der Datei für die Chain, typischerweise *.pem. Eine solche Datei sieht etwa so aus:

-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIIGCDCCA/CgAwIBAgIQKy5u6tl1NmwUim7bo3yMBzANBgkqhkiG9w0BAQwFADCB
....
lBlGGSW4gNfL1IYoakRwJiNiqZ+Gb7+6kHDSVneFeO/qJakXzlByjAA6quPbYzSf
+AZxAeKCINT+b72x
-----END CERTIFICATE-----
-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIIFdDCCBFygAwIBAgIQJ2buVutJ846r13Ci/ITeIjANBgkqhkiG9w0BAQwFADBv
....
PUsE2JOAWVrgQSQdso8VYFhH2+9uRv0V9dlfmrPb2LjkQLPNlzmuhbsdjrzch5vR
pu/xO28QOG8=
-----END CERTIFICATE-----

/SSLRSAFilename=filename

Nein

Filename der Datei für den privaten Schlüssel, typischerweise *.key. Eine solche Datei sieht etwa so aus:

-----BEGIN PRIVATE KEY-----
MIIEvwIBADANBgkqhkiG9w0BAQEFAASCBKkwggSlAgEAAoIBAQDEzXmWhZGp0EUI
e5rF3RInn6+hm053sgvbUiGV29qSUx8wlqXrJRabnxcIBINkSblCZPlbLmxUFKhm
.....
ijuAy0xwJvJjr3bHP6f3wLrclO1bQDRHw5e+tIrjRosZdaxM0VqBuD1w8/IsRBZl
K8hH+/v15/q83zchgid4gta6og==
-----END PRIVATE KEY-----

/WebServer

Nein

Wird dies angegeben, startet die Software als Web Server und kann damit Web Service Requests über HTTP beantworten. Dazu muss mindestens auch WebPort angegeben werden.

/SSL

Nein

Ser Web Server soll mit SSL (Secure Sockets Layer) gestartet werden. SSLCRTFilename und SSLRSAFilename können angegeben werden, sonst wird ein Zertifikat über Letsencrypt automatisch ausgestellt.

/WebPort=port

Nein

Port, auf welchem der Web Server hören soll

/SSLNoCertCheck

Nein

Automatische SSL Zertifikatserneuerung beim Programmstart deaktivieren.

/DoWebServiceLogging

Nein

Standardmässig werden keine Webservices geloggt. Mit dieser Option werden Abfragen und Antworten in der Tabelle SSD_WebServiceLog gespeichert (mit /SSD/.

Das Logging verlangsamt die Abfragen, weshalb dies nicht grundsätzlich gemacht werden sollte.

Alternativ können Service-Abfragen anstatt mit /SSD/ mit /SSDN/ oder /SSDL/ aufgerufen werden. Die Abfragen mit SSDN werden nie geloggt, Abfragen mit /SSDL/ werden immer geloggt. So kann selektiv beim Aufruf entschieden werden, ob ein Logging notwendig ist oder nicht.

/MemoryLogging

Nein

Loggt den Speicherverbrauch nach jeder HTTP-Abfrage, gemessen vor und nach der Abfrage.

CAUTION: As discovered on 31.10.2025, this flag causes Division by Zero exceptions that cause the application to periodically restart on the server. The cause seems to be inside the HeapWalk function. One possible explanation could be that a concurrent thread manipulates the head during the heap walk.

Argumente für SMT School Online (SSO)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/SMTSchoolOnlineServer

Nein

Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass sie als Server für SMT School Online läuft. Die weiteren Argumente für die Netzwerkeinstellungen, Port, Zertifikat etc. sind dieselben, wie für den Web Server.

Argumente für Source Verwaltung

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/Repository=R

Nein

Basisverzeichnis für das Repository von Opus Code und Reports. Typischerweise wird dies innerhalb eines git-Repositorys sein. Es ist möglich (und empfohlen) am Ende des Pfads den App Key zu verwenden. Dazu ist es möglich, folgende Platzhalter zu verwenden, zu verwenden, damit ein Wechsel der Datenbank zu keinen Problemen führt. Bei Installationen mit mehreren Kunden/Datenbanken ist zu beachten, dass der Pfad konsistent ist, damit das Repository auch im Git abgebildet werden kann:

  • $appkey$ (alles klein geschrieben) wird mit dem AppKey ersetzt.

  • $dbname$ (alles klein geschrieben) wird mit dem Datenbanknamen (“Initial Catalog” im Connection String) ersetzt

Wird dieses Argument angegeben, dann werden Änderungen in einer Verzeichnisstruktur abgelegt und nicht in der Datenbank. Beim Ausführen von Reports wird ebenfalls auf die Verzeichnisstruktur zugegriffen. So ist es möglich, dass pro User (typischerweise für technisches Personal) unterschiedliche Versionen ausgeführt werden.

Dies betrifft die Module SSD (Reporting) und SSN (Qualifikation)

Es ist darauf zu achten, dass zum gegebenen Zeitpunkt die Live Version wieder in die Datenbank übernommen wird.

Der Pfad, der hier referenziert wird, muss vorgängig existieren.

Argumente für SMT School Online Syncher (SPO)

Switch

Mehrfach

Beschreibung

/AutoStartTime=nn

Nein

Startet die erste Synchronisation automatisch nach dieser Anzahl Sekunden

/RepeatTime=nn

Nein

Wiederholt die Synchronisation nach dieser Anzahl Minuten

/SynchDocsHour=nn

Nein

Die Synchronisatino von Dokumenten wird zu dieser Stunde gemacht

/DoRepeat

Nein

Die Synchronisation soll nicht einmalig sondern wiederholt gemacht werden

/SynchDocs

Nein

Synchronisation von Dokumenten soll gemacht werden

/DoSingle

Nein

Die Synchronisation soll nur einmal gemacht werden, danach stoppt das Programm

/SourceConnectionString=tt

Nein

Connection String der Source Datenbank

/DestinationConnectionString=tt

Nein

Connection String der Zieldatenbank

/SynchName=tt

Nein

Name im Titel des Synchronisationsfensters

/SOA

Nein

Daten für Absenzen werden synchronisiert

/SOK

Nein

Daten für Kompetenzen werden synchronisiert

/SOF

Nein

Daten für Lohnfreigaben werden synchronisiert

/SOD

Nein

Datensatzdokumente werde synchronisiert

/RSOA

Nein

Absenzendaten werden zurückgelesen

/OldDB

Nein

Die Source-Datenbank ist eine ältere Version (wird in einem zukünftigen Release nicht mehr unterstützt)

/FTPUrl

Nein

FTP Server für Dokumente

/FTPUserName

Nein

Benutzername für FTP

/FTPPassword

Nein

Passwort für FTP

/FTPFolder

Nein

Verzeichnis für FTP

/SynchStringField={Table,IDField,Field}

Ja

Die angegebenen Felder in den angegebenen Tabellen werden synchronisiert (es muss immer jeweils drei Komma-getrennte Werte geben):

  • Table = Tabellenname

  • IDField = Name des ID Feldes (dieses muss numerisch und eindeutig sein)

  • Field = Name des String Feldes, welches synchronisiert werden soll

/SynchIntField={Table,IDField,Field}

Ja

Die angegebenen Felder in den angegebenen Tabellen werden synchronisiert (es muss immer jeweils drei Komma-getrennte Werte geben):

  • Table = Tabellenname

  • IDField = Name des ID Feldes (dieses muss numerisch und eindeutig sein)

  • Field = Name des Integer Feldes, welches synchronisiert werden soll

Benutzerdefinierte Argumente

Es ist möglich, weitere Argumente anzugeben, welche oben nicht definiert sind. Alle Argumente können mit den Funktionen GetCommandLineArgument (Opus Funktion) und GetCommandLineArgumentList (Opus Funktion) abgerufen werden.

Automatisch definierte Werte

Es sind folgende Standardwerte verfügbar, welche mt Opus abgefragt werden können:

Schlüssel

Mehrfach

Beschreibung

ApplicationFileName

Nein

Name der Applikationsdatei

ApplicationPath

Nein

Pfad der Applikationsdatei

ApplicationArguments

Nein

Vollständiger String der beim Aufruf der Applikation angegebenen Argumente. Allfällige weitere Argumente, welche von Dateien oder anderen Quellen geholt wurden, sind hier nicht dabei.

ExecutionDirectory

Nein

Standardpfad für die Ausführung der Applikation. Dies wird typischerweise mit der Angabe von "Ausführen in..." in Links angegeben.

SSI SMT School Installer

Command Line Argumente welche dem SSI_Installer mitgegeben werden können, diese sind mit ' -' voneinander getrennt damit sie sich von den SMT School Argumenten unterscheiden:

Switch

Mehrfach

Beschreibung

-Token=token

Nein

Access Token für die Versionsverwaltung. Wenn dieser ungültig oder nicht vorhanden ist, öffnet sich ein Fenster zur manuellen Eingabe des Tokens.

-DownloadDirectory=filename

Nein

Vollständiger Pfad wohin die Software heruntergeladen werden soll.

-InstallationDirectory=filename

Nein

Vollständiger Pfad wohin die Software installiert werden soll.

Backups werden dabei in Zip Dateien im Installationsordner abgelegt. Existiert parallel ein Ordner mit dem Namen <InstallationsOrdnerName>_Backups, werden die Backups dort hin geschrieben.

Dies soll beispielsweise bei Softwareverteilungen gemacht werden, wo Instalaltionsordner möglichst kompakt gehalten werden müssen.

-SMTSchoolArguments=arguments

Nein

Alle SMT School Command line Argumente welche beim anschiessenden Programmstart von SMT School übergeben werden.

-Autostart=1

Nein

Automatischer Start des Installers beim Ausführen. Es wird 10 Sekunden gewartet um ein manuelles Abbrechen zu ermöglichen.

-Startmenu=1

Nein

Startmenu Verknüpfung aktivieren.

-Desktop=1

Nein

Desktop Verknüpfung erstellen.

-RunAfterInstall=0

Nein

Software nach erfolgreicher Installation nicht ausführen.

-ConfirmInstall=1

Nein

Software Installation nach dem Herunterladen manuell bestätigen.

-Uninstall=1

Nein

Programm deinstallieren

-SkipRedist=1

Nein

Die Überprüfung der C++ Redistributable Version nicht durchführen. (nicht empfohlen).

-DisableUAC=1

Nein

Windows UAC Warnung deaktivieren.

-Close=1

Nein

Installer nach nach Abschluss schliessen.

-Silent=1

Nein

Installation im Hintergrund, ohne Fenster durchführen. Die Parameter Autostart, Close, SkipDelay werden dabei aktiviert.

-SkipDelay=1

Nein

Verzögerung bei automatischer Installation deaktivieren.

-SkipSymbols=1

Nein

Das Laden von Microsoft pdb Symbolen für Error Handling überspringen.

-InstallWacs=1

Nein

SSL win-acme client installieren.

-Failsafe=1

Nein

Scheduled Task für Automatischer Start falls gecrashed einrichten. Setzt voraus, dass command.smt angezogen wird und crash-autostart.ps1 im Installationsverzeichnis liegt.