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Syntax

Ein Command Line Argument beginn immer mit einem Schrägstrich (/). Danach wird der Name der Option angegeben. Die Grossschreibung ist dabei nicht relevant.

Wird im Anschluss nichts mehr angegeben, dann wird die entsprechende Option auf 1 gesetzt. Um die Option auszuschalten kann auch /Option=0 angegeben werden.

Wird im Anschluss ein Gleichzeichen (=) angegeben, dann können entsprechende Optionsdefinitionen angegeben werden. Der Text darf keine "/" enthalten. Muss dieses Zeichen angegeben werden, dann muss der Text zwischen { und } angegeben werden. Werden Anführungszeichen (") angegeben, dann werden diese am Anfang und am Ende des Textes entfernt. Anführungszeichen sind also erlaubt, wenn diese zur Klarheit dienen. Sobald ein "/" ausserhalb von { und } gefunden (also auch zwischen zwei Anführungszeichen), wird angenommen, dass eine neue Option beginnt.

Mehrfache Argumente

Manche Optionen können mehrfach angegeben werden, dann gelten alle Einträge in der angegebenen Reihenfolge. Andere sind nur einmal anzugeben, wobei bei Mehrfachnennungen einfach der letzte angegebene Eintrag gilt.

Ist eine Datei "command.smt" vorhanden, dann werden die dort auf einer Zeile angegebenen Optionen am Ende angefügt. Sind in dieser Datei mehrere Zeilen vorhanden, dann wird der Benutzer für die Auswahl einer der Zeilen gefragt. Die Argumente werden an die direkt angegebenen Argumente angefügt. Für die Erkennung der command.smt Datei, muss der "Start in" Ordner auf das Programmverzeichnis gesetzt sein.

In der Registry können unter Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\Swiss Mains{AppKey}\Application\Commands (String Value) ebenfalls Argumente definiert werden. Diese werden allen anderen Argumenten vorangestellt.

Es ergibt sich folgende Reihenfolge, wobei das letzte Auftreten eines Arguments gewinnt:

(Argumente aus der Registry) + (Argumente beim Programmaufruf) + (Argumente aus command.smt)

Argumente für Auswertungsmodul (SSD)

Switch Mehrfach Beschreibung
/Execute=Name Ja Führt beim Start der Software ein Makro mit dem angegebenen Namen aus. Wird eine reine Zahl übergeben und entspricht dies nicht dem Namen eines Makros, dann wird dies als ID des Makros interpretiert und dieses ausgeführt. Wird diese Option mehrfach angegeben, dann werden die Makros hintereinander in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt.
/StopAfterMacro Nein Beendet die Software nach Abschluss aller angegebenen Makros
/OpusServer Nein Startet den Server zur Behandlung von Remote Procedures in Opus
/InterfaceServer Nein Startet den Server zur Behandlung von Schnittstellen per Datenbank (Tabellen SSD_InterfaceRequest und SSD_InterfaceResult).
/InterfaceCheckRepetitionTime=Seconds Nein Zeit in Sekunden, die zwischen den Abfragen, ob neue Anfragen vorhanden sind. Wird dies nicht angegeben, ist die Zeit auf 1 Sekunde eingestellt. Es ist möglich, einen Fliesskommawert anzugeben, z.B. 0.5.
/InterfaceProcessGroup Ja Makros mit dieser ProcessGroup werden ausgeführt. Damit lässt sich einschränken, welche Makros überhaupt ausgeführt werden sollen und auch eine Verteilung auf mehrere Server für unterschiedliche Makros erreichen.
/InterfaceProcessWebRequests Nein Gibt an, ob HTTP Requests ausgeführt werden sollen.
/FileSystemWatcher_Directory Nein Überwacht beim Starten den angegebenen Ordner inklusive Unterordner und startet nach FSW Event ein Makro.
/FileSystemWatcher_Execute=Name Ja Name oder ID des/der auszuführenden Opus Makros.
/FileSystemWatcher_NotifyOn=Name Nein Zu überwachenden Event Typ im Ordner. Auswahl von: - Created - Changed - Deleted - Error - Renamed
/FileSystemWatcher_Filter=Name Nein Dateifilter der zu berwachenden Objekte. Standartwert (alle Dateien): ".".

Argumentekatalog

Argumente für Login (SSE)

Switch Mehrfach Beschreibung
/User=Username Nein Benutzername
/Password=Password Nein Passwort
/PwHash Nein Passwort Hash SHA-256 verschlüsselt. Ab Version 2.2.155
/Domain=Domain Nein Domäne
/DBUser=Username Nein Benutzername für Datenbanklogin
/DBPassword=Password Nein Passwort für Datenbanklogin
/DBIntegratedSecurity Nein Wird dies gesetzt, dann wird der eingeloggte Windows Benutzer für das Datenbanklogin verwendet
/PropagateDBUser Nein Wird dieses Argument angegeben, dann wird direkt versucht, mit dem DB User und DB Password auch in die Software einzuloggen.
/Token=MyToken Nein Access Token für die Versionsverwaltung (höhere Gewichtung als Wert aus der Datenbank). Read Berechtigung auf Update Berechtigung wird benütigt.
/InstallerPath=Pfad Nein Pfad der Installationsdatei *.exe, welche beim Update Check gelöscht wird.
/AutoUpdateTime=dd.MM.yyyy hh:mm default: /AutoUpdateTime="01.01.2021 03:00" Nein Start Zeitpunkt des periodischen Update Checks, dieses Argument ativiert die automaitsche Update Funktion. Ab Version 2.2.51 Damit die Funktion unterbruchsfrei ausgeführt werden kann muss in Windows unter "Control Panel" → "System And Security" → "Security and Maintainance" → "Security" → "User Account Control" → "Change Settings" den Balken auf "Never Notify" gestellt werden!
/AutoUpdateInterval=hh Nein Optional: Intervall in Stunden für Update Check, Standartwert ist 24.
/AutoUpdateIntervalUnit=ss Nein Ergibt Multipliziert mit AutoUpdateInterval die Zeitdifferenz in Sekunden. Standwartwert ist 3600 (also 1h).
/RestartOnUpdateCheck Nein Startet SMT School neu bei jedem automatischen Update check. Ab Version 2.2.53.
/AutoUpdateAndClose Nein Beim Ausführen wird nur der automatische Update Prozess angestossen, ansonsten schliesst sich die Software wieder.
/AutoUpdateDelay Nein Die Anzahl der Sekunden vor dem automatischen Update Check. Der Defaultwert ist 10.
/MonitoringName=xyz Nein Name für Erkennung des SMT School Monitoring Checks
/Priority=xyz Nein Prozess Priorität in Windows. Mögliche Werte: "Low", "BelowNormal", "Normal", "AboveNormal", "High", "Realtime". Ab Version 2.2.157.
/SingleInstanceID=xyz Nein Identifikator für einzigartige Instanz. Werden mehrere SMT Instanzen mit demselben SingleInstanceID Wert gestartet, werden alle neuen Instanzen direkt wieder beendet. Angabe ohne Wert verwendet den AppKey als Identifikator. Ab Version 2.2.209.
/ShowArchiveData Nein Datensätze, die als archiviert gekennzeichnet sind, sollen ebenfalls geladen werden. Das Archivierungs-Flag ist jeweils das Feld i_Archive auf jeder Tabelle. Wird dieses Argument nicht angegeben, dann werden nur Datensätze geladen, welche i_Archive gleich NULL haben.

Argumente für CRM Modul (SSR)

Switch Mehrfach Beschreibung
/SurveyServer Nein Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass jeweils aktuelle Umfragen versendet werden.
/SurveyCheckRepetitionTime=Seconds Nein Zeit in Sekunden, die zwischen den Abfragen, ob Umfragen versendet werden sollen. Wird dies nicht angegeben, ist die Zeit auf 10 Sekunden eingestellt.

Argumente für Signage Modul (SSG)

Switch Mehrfach Beschreibung
/SignageScreen=Name Nein Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass die angegebene Bildschirminformation angezeigt wird.

Argumente für Fakturierungs-Modul und Kassensystem (SSF)

Switch Mehrfach Beschreibung
/StartCheckout Nein Die Software soll im Kassenmodus gestartet werden.
/LockCheckout Nein Die Kasse soll geschlossen werden. Es muss sich also zuerst ein Kassier anmelden.

Argumente für Terminal Modul (SST)

Switch Mehrfach Beschreibung
/Terminal Nein Terminaldienst starten.
/TerminalPort=Port Nein Netzwerkport für den Netzwerkdienst für die Anbindung von Terminals.Argumente für Terminal Modul (SST)

Argumente für Workflow Modul (SSW)

Switch Mehrfach Beschreibung
/SSWSchedulerInterval Nein Zeit in Millisekunden zwischen zwei Ausführungen des Schedulers. Der Defaultwert is 1000 ms. Der Wert 0 deaktiviert den Scheduler.

Argumente für Opus (EBP)

Switch Mehrfach Beschreibung
/NoOpusDebugger Nein Es soll auch im Fehlerfall kein Opus Debugger gestartet werden. Ein Fehlerhafter Opus Code wird dann einfach abgebrochen.
/LogAtOpusError Nein Schreibt ein Logfile bei jedem Opus Fehler.
/SendLogAtOpusError nein Im Falle eines Opus Fehlers wird ein System Log gesendet.

Argumente für allgemeine Einstellungen (SSX)

Switch Mehrfach Beschreibung
/StopOnError Nein Beendet die Software ohne Rückfrage bei einem schweren Fehler
/RestartOnError Nein Startet die Software automatisch neu bei einem schweren Fehler
/NoSplash Nein Keine Anzeige des Splash-Fensters während dem Aufstarten
/ConnectionString={connection string} Nein Zu verwendender Connection String (anstatt aus der Registry)
/CsHash=hash Nein Connection String Hash. Erstellbar im SMT unter Help, Verschlüsseln/Entschlüsseln. Ab Version 2.2.157
/AppKey=Key Nein Registry Key, der für die Einstellungen verwendet werden soll. Dies übersteuert einen eventuellen Eintrag in "config.smt".
/Language=Language Nein Spracheinstellung
/SortCode=sortcode Nein Sortierdefinition
/IniFile=Filename Nein Einstellungen sollen in dem angegebenen INI File gespeichert werden
/SilentSQL Nein Keine SQL Fehlermeldungen anzeigen. Diese werden einfach übergangen und die Software weiter ausgeführt. Diese Option neutralisiert die Optionen /StopOnError und /RestartOnError, welche für den Fall eines Datenbankfehlers keinen Effekt mehr haben.
/PlanningPeriodID=ID Nein ID der ausgewählten Planungsperiode
/SeminarCenterID=ID Nein ID des ausgewählten Standortes
/CompanyID=ID Nein ID des ausgewählten Unternehmens
/LanguageID=ID Nein ID der ausgewählten Sprache
/HiddenID=ID Nein 0 = Verborgene Elemente zeigen, 1 = Verborgene Elemente nicht zeigen
/OrgUnitID=ID Nein ID der ausgewählten Organisationseinheit
/CommandLineOptions=filename Ja Hier kann ein Dateiname angegeben werden, aus welchem weitere Command Line Optionen gelesen werden sollen. Die Optionen können dort auf einer oder mehreren Zeilen angegeben werden. Die aus der Datei gelesenen Optionen werden an diesem Ort eingefügt. So kann, falls die Reihenfolge relevant ist, auch dies berücksichtigt werden. Falls nur diese angegebene Konfiguration verwendet werden soll, muss der "Start in" Parameter auf den typischerweise übergeordneten Order gesetzt werden.
/StartupDelay Nein Eine Zeit in Millisekunden, die gewartet werden soll, bevor die Software effektiv startet. Dies kann z.B. benutzt werden, wenn die Datenbank auf dem selben Computer installiert ist und der entsprechende Dienst eine gewisse Zeit zum Aufstarten benötigt.
/LogOnClose Nein Schreibt ein Logfile sobald die Applikation ordnungsgemäss beendet wird.
/FastStartup Nein 1 = (Default) Es wird eine schnellere Startvariante gewählt, indem die Toolwindows nicht sofort geladen werden. Geeignet für Services. 0 = Es wird die Startvariante ausgeführt, mit welcher alle Toolwindows am Anfang geladen werden. Gleiche Funktion wie /NoFastStartup
/NoFastStartup Nein /FastStartup wird aufgehoben.
/InstallerOptions=options Nein Zusätzliche Command Line Argumente für den Aufruf des Installers. Siehe auch die Argumente SSI SMT School Installer.
/WaitCriticalThreadTimeout Nein Eine Zeit in Sekunden welche angibt wie lange beim Schliessen von SMT School auf kritische Threads maximal gewartet wird. Dieses Argument wird nur berücksichtig wenn SMT School nicht Interactive ist, also z.B. als Dienst gestartet wurde. Der Standartwert ist 5 Sekunden.
/DebugLog Nein Diese Option bewirkt, dass alle MessageLog Einträge direkt in eine Datei Namens “SMTLog.txt” im Ausführverzeichnis geschrieben werden. Die Datei wird fortlaufend beschrieben. Es ist zu beachten, dass diese unter Umständen sehr gross werden kann, deshalb sollte diese Option nur zeitweise verwendet werden.
/DiagnosticOpusMemory Nein Diese Option bewirkt, dass für Opus das Memory-Management mit zusätzlichen Informationen ergänzt wird und nach jedem Report eine Zusammenfassung der aufgelaufenen Leaks ausgegeben wird.

Argumente für Web Server (SSX)

Switch Mehrfach Beschreibung
/SSLCreateCSR Nein Es soll ein self signed Certificate (CRT) generiert werden. Dazu müssen auch SSLCountry, SSLProvince, SSLCity, SSLOrganization, SSLHost und SSLCSRFilename angegeben werden
/SSLCountry=country Nein Land für das SSL Zertifikat
/SSLProvince=province Nein Provinz für das SSL Zertifikat
/SSLCity=city Nein Stadt für das SSL Zertifikat
/SSLOrganization=organization Nein Organisation für das SSL Zertifikat
/SSLHost=host Nein Host Name für das SSL Zertifikat
/SSLCSRFilename=filename Nein Filename des CSR (Certificate Signing Request) -----BEGIN CERTIFICATE REQUEST----- MIICnTCCAYUCAQAwWDELMAkGA1UEBhMCQVUxEzARBgNVBAgMClNvbWUtU3RhdGUx ITAfBgNVBAoMGEludGVybmV0IFdpZGdpdHMgUHR5IEx0ZDERMA8GA1UEAwwIKi5z ... zj5FEaT7SSbETxuq25Xk3gkaFijgKwz2sNHrhqaETqOqSESDSfSd/E4U8FjeS/KP KA== -----END CERTIFICATE REQUEST-----
/SSLCRTFilename=filename Nein Filename der Zertifikatsdatei, typischerweise *.pem. Der Inhalt sieht etwa so aus: -----BEGIN CERTIFICATE----- MIIHADCCBeigAwIBAgIUD6KXq4S0JsJkOSajCBa6+s0bQKEwDQYJKoZIhvcNAQEL BQAwTTELMAkGA1UEBhMCQk0xGTAXBgNVBAoTEFF1b1ZhZGlzIExpbWl0ZWQxIzAh .... 3n9ux8E2EcITVqlLZ7Q2wPjkStE90YaIvrc9GF6cfwAzkoq3WaQHeFwhWwMLozWu 0448eIGelx7BiSW42tkgq60d7BU= -----END CERTIFICATE-----
/SSLCRTChainFilename=filename Nein Filename der Chain Zertifikatsdatei, Dies wird dann benötigt, wenn entsprechende Root-Zertifikate mitverwendet werden sollen. Eine solche Datei enthält mehrere Zertifikatsdatensätze (siehe /SSLCRTFilename) nacheinander. Die Reihenfolge muss so sein, dass das höhergestellte (Root-)Zertifikat nach dem tiefergestellten Zertifikat aufgeführt wird. Eine solche Datei kann auch als bundle bezeichnet werden. Filename der Datei für die Chain, typischerweise *.pem. Eine solche Datei sieht etwa so aus: -----BEGIN CERTIFICATE----- MIIGCDCCA/CgAwIBAgIQKy5u6tl1NmwUim7bo3yMBzANBgkqhkiG9w0BAQwFADCB .... lBlGGSW4gNfL1IYoakRwJiNiqZ+Gb7+6kHDSVneFeO/qJakXzlByjAA6quPbYzSf +AZxAeKCINT+b72x -----END CERTIFICATE----- -----BEGIN CERTIFICATE----- MIIFdDCCBFygAwIBAgIQJ2buVutJ846r13Ci/ITeIjANBgkqhkiG9w0BAQwFADBv .... PUsE2JOAWVrgQSQdso8VYFhH2+9uRv0V9dlfmrPb2LjkQLPNlzmuhbsdjrzch5vR pu/xO28QOG8= -----END CERTIFICATE-----
/SSLRSAFilename=filename Nein Filename der Datei für den privaten Schlüssel, typischerweise *.pem. Eine solche Datei sieht etwa so aus: -----BEGIN PRIVATE KEY----- MIIEvwIBADANBgkqhkiG9w0BAQEFAASCBKkwggSlAgEAAoIBAQDEzXmWhZGp0EUI e5rF3RInn6+hm053sgvbUiGV29qSUx8wlqXrJRabnxcIBINkSblCZPlbLmxUFKhm ..... ijuAy0xwJvJjr3bHP6f3wLrclO1bQDRHw5e+tIrjRosZdaxM0VqBuD1w8/IsRBZl K8hH+/v15/q83zchgid4gta6og== -----END PRIVATE KEY-----
/WebServer Nein Wird dies angegeben, startet die Software als Web Server und kann damit Web Service Requests über HTTP beantworten. Dazu muss mindestens auch WebPort angegeben werden.
/SSL Nein Ser Web Server soll mit SSL (Secure Sockets Layer) gestartet werden. SSLCRTFilename und SSLRSAFilename können angegeben werden, sonst wird ein Zertifikat über Letsencrypt automatisch ausgestellt.
/WebPort=port Nein Port, auf welchem der Web Server hören soll
/SSLNoCertCheck Nein Automatische SSL Zertifikatserneuerung beim Programmstart deaktivieren.
/DoWebServiceLogging Nein Standardmässig werden keine Webservices geloggt. Mit dieser Option werden Abfragen und Antworten in der Tabelle SSD_WebServiceLog gespeichert (mit /SSD/. Das Logging verlangsamt die Abfragen, weshalb dies nicht grundsätzlich gemacht werden sollte. Alternativ können Service-Abfragen anstatt mit /SSD/ mit /SSDN/ oder /SSDL/ aufgerufen werden. Die Abfragen mit SSDN werden nie geloggt, Abfragen mit /SSDL/ werden immer geloggt. So kann selektiv beim Aufruf entschieden werden, ob ein Logging notwendig ist oder nicht.
/MemoryLogging Nein Loggt den Speicherverbrauch nach jeder HTTP-Abfrage, gemessen vor und nach der Abfrage. CAUTION: As discovered on 31.10.2025, this flag causes Division by Zero exceptions that cause the application to periodically restart on the server. The cause seems to be inside the HeapWalk function. One possible explanation could be that a concurrent thread manipulates the head during the heap walk.

Argumente für SMT School Online (SSO)

Switch Mehrfach Beschreibung
/SMTSchoolOnlineServer Nein Wird dies gesetzt, dann wird die Software so gestartet, dass sie als Server für SMT School Online läuft. Die weiteren Argumente für die Netzwerkeinstellungen, Port, Zertifikat etc. sind dieselben, wie für den Web Server.

Argumente für Source Verwaltung

Switch Mehrfach Beschreibung
/Repository=R Nein Basisverzeichnis für das Repository von Opus Code und Reports. Typischerweise wird dies innerhalb eines git-Repositorys sein. Wird dieses Argument angegeben, dann werden Änderungen in einer Verzeichnisstruktur abgelegt und nicht in der Datenbank. Beim Ausführen von Reports wird ebenfalls auf die Verzeichnisstruktur zugegriffen. So ist es möglich, dass pro User (typischerweise für technisches Personal) unterschiedliche Versionen ausgeführt werden. Dies betrifft die Module SSD (Reporting) und SSN (Qualifikation) Es ist darauf zu achten, dass zum gegebenen Zeitpunkt die Live Version wieder in die Datenbank übernommen wird.

Argumente für SMT School Online Syncher (SPO)

Switch Mehrfach Beschreibung
/AutoStartTime=nn Nein Startet die erste Synchronisation automatisch nach dieser Anzahl Sekunden
/RepeatTime=nn Nein Wiederholt die Synchronisation nach dieser Anzahl Minuten
/SynchDocsHour=nn Nein Die Synchronisatino von Dokumenten wird zu dieser Stunde gemacht
/DoRepeat Nein Die Synchronisation soll nicht einmalig sondern wiederholt gemacht werden
/SynchDocs Nein Synchronisation von Dokumenten soll gemacht werden
/DoSingle Nein Die Synchronisation soll nur einmal gemacht werden, danach stoppt das Programm
/SourceConnectionString=tt Nein Connection String der Source Datenbank
/DestinationConnectionString=tt Nein Connection String der Zieldatenbank
/SynchName=tt Nein Name im Titel des Synchronisationsfensters
/SOA Nein Daten für Absenzen werden synchronisiert
/SOK Nein Daten für Kompetenzen werden synchronisiert
/SOF Nein Daten für Lohnfreigaben werden synchronisiert
/SOD Nein Datensatzdokumente werde synchronisiert
/RSOA Nein Absenzendaten werden zurückgelesen
/OldDB Nein Die Source-Datenbank ist eine ältere Version (wird in einem zukünftigen Release nicht mehr unterstützt)
/FTPUrl Nein FTP Server für Dokumente
/FTPUserName Nein Benutzername für FTP
/FTPPassword Nein Passwort für FTP
/FTPFolder Nein Verzeichnis für FTP
/SynchStringField={Table,IDField,Field} Ja Die angegebenen Felder in den angegebenen Tabellen werden synchronisiert (es muss immer jeweils drei Komma-getrennte Werte geben): - Table = Tabellenname - IDField = Name des ID Feldes (dieses muss numerisch und eindeutig sein) - Field = Name des String Feldes, welches synchronisiert werden soll
/SynchIntField={Table,IDField,Field} Ja Die angegebenen Felder in den angegebenen Tabellen werden synchronisiert (es muss immer jeweils drei Komma-getrennte Werte geben): - Table = Tabellenname - IDField = Name des ID Feldes (dieses muss numerisch und eindeutig sein) - Field = Name des Integer Feldes, welches synchronisiert werden soll

Benutzerdefinierte Argumente

Es ist möglich, weitere Argumente anzugeben, welche oben nicht definiert sind. Alle Argumente können mit den Funktionen GetCommandLineArgument (Opus Funktion) und GetCommandLineArgumentList (Opus Funktion) abgerufen werden.

Automatisch definierte Werte

Es sind folgende Standardwerte verfügbar, welche mt Opus abgefragt werden können:

Schlüssel Mehrfach Beschreibung
ApplicationFileName Nein Name der Applikationsdatei
ApplicationPath Nein Pfad der Applikationsdatei
ApplicationArguments Nein Vollständiger String der beim Aufruf der Applikation angegebenen Argumente. Allfällige weitere Argumente, welche von Dateien oder anderen Quellen geholt wurden, sind hier nicht dabei.
ExecutionDirectory Nein Standardpfad für die Ausführung der Applikation. Dies wird typischerweise mit der Angabe von "Ausführen in..." in Links angegeben.

SSI SMT School Installer

Command Line Argumente welche dem SSI_Installer mitgegeben werden können, diese sind mit ' -' voneinander getrennt damit sie sich von den SMT School Argumenten unterscheiden:

Switch Mehrfach Beschreibung
-Token=token Nein Access Token für die Versionsverwaltung. Wenn dieser ungültig oder nicht vorhanden ist, öffnet sich ein Fenster zur manuellen Eingabe des Tokens.
-DownloadDirectory=filename Nein Vollständiger Pfad wohin die Software heruntergeladen werden soll.
-InstallationDirectory=filename Nein Vollständiger Pfad wohin die Software installiert werden soll. Backups werden dabei in Zip Dateien im Installationsordner abgelegt. Existiert parallel ein Ordner mit dem Namen _Backups, werden die Backups dort hin geschrieben. Dies soll beispielsweise bei Softwareverteilungen gemacht werden, wo Instalaltionsordner möglichst kompakt gehalten werden müssen.
-SMTSchoolArguments=arguments Nein Alle SMT School Command line Argumente welche beim anschiessenden Programmstart von SMT School übergeben werden.
-Autostart=1 Nein Automatischer Start des Installers beim Ausführen. Es wird 10 Sekunden gewartet um ein manuelles Abbrechen zu ermöglichen.
-Startmenu=1 Nein Startmenu Verknüpfung aktivieren.
-Desktop=1 Nein Desktop Verknüpfung erstellen.
-RunAfterInstall=0 Nein Software nach erfolgreicher Installation nicht ausführen.
-ConfirmInstall=1 Nein Software Installation nach dem Herunterladen manuell bestätigen.
-Uninstall=1 Nein Programm deinstallieren
-SkipRedist=1 Nein Die Überprüfung der C++ Redistributable Version nicht durchführen. (nicht empfohlen).
-DisableUAC=1 Nein Windows UAC Warnung deaktivieren.
-Close=1 Nein Installer nach nach Abschluss schliessen.
-Silent=1 Nein Installation im Hintergrund, ohne Fenster durchführen. Die Parameter Autostart, Close, SkipDelay werden dabei aktiviert.
-SkipDelay=1 Nein Verzögerung bei automatischer Installation deaktivieren.
-SkipSymbols=1 Nein Das Laden von Microsoft pdb Symbolen für Error Handling überspringen.
-InstallWacs=1 Nein SSL win-acme client installieren.
-Failsafe=1 Nein Scheduled Task für Automatischer Start falls gecrashed einrichten. Setzt voraus, dass command.smt angezogen wird und crash-autostart.ps1 im Installationsverzeichnis liegt.